Bei der Kommunalwahl am 09. Juni 2024 wurde der Gemeinderat in Heitersheim neu gewählt. Wir freuen uns, dass 2 Personen uns dort vertreten.

Zeynep King
Pflegedienstleiterin
- Beisitzerin Weltladen Heitersheim e.V.
- aktiv bei Tukulere Wamu e.V.

Dr. Thomas Baumgärtner
Diplom-Physiker, IT-Architekt i.R.
- aktiv in BEST-Bürger-Energie-Sulzbachtal
- aktiv im Repair-Café-Heitersheim

Sehr geehrte Grüne Fraktion aus Heitersheim,
Bitte kommentieren Sie mir per Rückmail die folgenden Fragen:
Ihre Anträge zu einer Solarförderung aus dem Jahr 2023 – Sind sie positiv beschieden worden oder gibt es keine Förderung in Heitersheim?
Antrag der Grünen Partei Heitersheim 2023
Der Gemeinderat beschließt:
1. Die Gemeinde Heitersheim fördert ab 01.01.2024 zusätzlich zum EEG den Bau von Balkonsolar und PV-Dachanlagen bis zu einem Budget von 20,- € pro Einwohner/-in und Jahr.
2. Die Förderung für Dachvollbelegung beträgt 150,- € pro kWp für den Teil der Anlage, der über 60%-Belegung der Dachfläche hinausgeht.
3. Die Förderung für Batteriespeicher beträgt 100,- € pro kWh Kapazität.
4. Die Förderung von Balkonsolaranlagen beträgt 150,- € pro Balkonsolaranlage für max. 800 Wp.
Ich bite um Ihre Rückmail!
Grüße
B.Kiefer
Sehr geehrte Gemeinderäte der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen der Stadt Heitersheim,
Ich möchte meine letzte Zusendung ergänzen und genauer ausführen:
Thema Bodenschwellen im Bereich der Johanniterstraße:
Eine oder mehrere Erhöhungen der Fahrbahn, hier in der Kurve der oberen Johanniterstraße nach dem Cafe Kaiser Richtung Kath. Kirche sind notwendig wegen der erhöhten Geschwindigkeit der Fahrer, da dort immer mit überhöhter Geschwindigkeit gefahren wird, und eine Bodenschwelle, die breit und aus Beton sein muss, zur Verlangsamung des Tempos führt. Das zeigen uns vorbildlich besonders die französischen Baubehörden so. Wir haben das im Ort Fessenheim gesehen, wo mehrere solcher Straßenerhöhungen, sogenannte Bodenschwellen oder „liegende Polizisten“, im Ort eingebaut wurden, so dass die Autos höchstens 10- 20 km/h dort fahren können! Dies ist nötig, wegen der höheren Geschwindigkeit und auch weil dort in der Kurve der Johanniterstraße Autos von der Hauptstraße her kommend hereinfahren.
Bei Bauarbeiten zum Einbau einer solchen Bodenschwelle die kurz nach der Abzweigung zur Anne-Frank-Straße auf der Johannitersraße eingebaut werden könnte, kann der Verkehr über die Anne-Frank-Straße und die Kolpingstraße umgeleitet werden. (Schilder sind notwendig und Parkverbotsschilder).
Autos vom Innenort und der Hauptstraße kommend könnten ja eventuell), falls die Bauselle dies zulässt) weiter dort aus dem Ort hinaus fahren. Oder sie müssten über die hinteren Straßen am Sulzbach umgeleitet werden.
Auf der Anne-Frank-Straße müsste dann vorübergehend ein Parkverbot und Parkverbotsschilder für alle Autos verhängt werden. Ein grundsätzliches Recht, auf der Straße zu parken, besteht ja nicht. Die betreffenden Anwohner haben ja alle Parkmöglichkeiten in ihren Grundstücken.
Für die Schule wäre intern ein Aushang zu machen, dass die betreffenden Autos, die von der Anne-Frank-Straße einparken wollen, auf die Parkplätze bei der Stadthalle zu parken haben!
Diese Parkverbotsschilder sind eine heilsame Kur für die Autofahrer!
Für die Johanniterstraße bedeutet dies eine Entlastung vom Verkehr!
Eine breite Bodenschwelle aus Beton ist ebenso effektvoll.
Mit freundl. Grüßen
B. Kiefer, Werdenberstr. 8, Heitersheim
Sehr geehrte Gemeinderäte der Bündnis 90/Die Grünen Partei,
Leider kann ich Ihnen nur negative Nachrichen zusenden: Die städtische Baubehörde hat es in unzulässiger Weise versäumt, die Baustellenabsicherung in der Johannierstraße vorzunehmen, und auch in der Bundesstrasse im Juli ist keine Baustellenabsicherung nicht vorgenommen worden!
Dies sind schwerwiegende Punkte, die der Stadt Heitersheim zur Last gelegt werden können!
Es sind bei uns Beschwerden eingegangen von Bekannten die dies moniert haben!
Wir beide, Gerhard und Brigitte Kiefer arbeiten für häuslichen Hilfen und als Gesundheitsberater:
Man braucht nicht immer einen Titel, um den Durchblick zu haben, und Durchblick haben auch Sie nicht gezeigt bei diesen baulichen Fehlplanungen!
Nachdem eine Frau -Gitta Herzog – von einem LKW überfahren wurde, und verblutet ist am Unfallort, plädieren wir für folgende Maßnahmen: Eine oder mehrere Erhöhungen der Fahrbahn in der Kurve der oberen Johanniierstraße nach dem Cafe Kaiser Richtung Kath.Kirche, da dort immer mit überhöhter Geschwindkeit gefahren wird, die zur Verlangsamung führen muss.
Das machen besonders die französischen Baubehörden so, wir haben das im Ort Fessenheim gesehen, wo mehrere solcher Straßenerhöhungen im Ort eingebaut wurden, so dass die Autos mindestens oder höchstens 20 km/h dort fahren können! Auch weil dort Autos von der Hauptstraße her kommend hereinfahren.
Mit freundl. Grüßen
B. Kiefer, Werdenberstr. 8, Heitersheim